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ZERMÜLLEN



 

Namensgebung und Entstehung


Der Name des Dorfes geht auf die Benennung "Zur Mühle" zurück, die auf die zwei Mühlen in unmittelbarer Nähe anspielen dürfte. Urkundlich belegt sind auch die Schreibweisen "Zormoelen" (1506) und "Zur Müllen" (1771).

Das Feuerbuch von 1563 nennt 18 Feuerstellen, also bewohnte Anwesen.



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Michael Hoffmann

Ortsvorsteher

Michael Hoffmann
Hauptstraße 10
53539 Kelberg-Zermüllen
Tel. 02692 / 859 12
E-Mail agrar-u.kommunal-m.hoffmann@t-online.de
Bis 1794 gehörte Zermüllen zum Kurfürstentum Trier und zum Amte Daun. In der Zeit der französisch-napoleonischen Herrschaft (1814) kam Zermüllen zur Bürgermeisterei Kelberg. Seit 1971 gehört Zermüllen zur Gemeinde Kelberg.

Nach der Übernahme des Ortes in preußische Verwaltung (1815) hatte Zermüllen 151 Einwohner (1817); bis 2000 wuchs die Zahl auf 200 Bewohner an.

Die frühere Kapelle zu Ehren des Hl. Donatus wurde 1718 erbaut, 1939 abgetragen und als Notkirche 1945 erneuert.
Das heutige Gotteshaus wurde 1953/55 erbaut.

(Nach: H. Molitor, Das Kelberger Land. Aus alten Zeiten
und jungen Tagen [2000] 91-96.)




 
        
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